AKTUELLES

Die neue Almenland-Tracht: Regional tief verwurzelt

15. Juni 2019 by Silke Leitner

Mehr als 20 Jahre nach seiner ersten Eintragung beim Steirischen Heimatwerk im Jahr 1998 gibt es nun ein neues Almenland-Alltagsdirndl. Im Rahmen der Genuss-Begegnungen wurde die neue Almenland Tracht im stimmigen Rahmen offiziell präsentiert.

Unter der Projektleitung von Regionsentwicklungs-GF Michaela Hirtler vom Almenlandbüro hat man gemeinsam mit Elisabeth Pirchheim von der Trachtenschmiede Weiz, den beiden Schneidermeisterinnen Maria Pöllabauer und Maria Luise Reisinger, sowie Andreas Reisinger vom Kaufhaus Reisinger das Almenland-Alltagsdirndl weiterentwickelt. Es wurden unterschiedliche Modelle in verschiedenen Konfektionsgrößen entworfen, die für jede Trachtenliebhaberin leistbar sind. Über ein Baukastenprinzip kann man sich sein ganz eigenes Almenland-Dirndl zusammenstellen: Leib, Kittel und Schürze können jeweils aus drei verschiedenen Farben gewählt werden. Damit wird das Almenland-Alltagsdirndl so variantenreich wie nie und unterstreicht die Individualität seiner Trägerin perfekt. Mit dem Almenland-Trachtengilet gibt es im Kaufhaus Reisinger auch für die Herren ein Stück Heimat als Tracht. Ein neuer Janker dazu ist bereits in Arbeit.

Farbvielfalt aus dem Naturpark Almenland

Violett, grün, braun und blau – die Farben der Almenland-Alltagstracht haben sich nicht verändert. Stehen sie doch symbolisch für die Natur und den spannenden Wechsel der Jahreszeiten im schönen Naturpark Almenland. Das leuchtende Violett repräsentiert die so typischen Krokusse, die im Frühling aus den Wiesen sprießen. Das Grün symbolisiert die satten Wiesen und die schattenspendenden Wälder, während das Braun den Herbst und seine Farben wiederspiegelt. Das Tiefblau gleicht den kühlen Wintern mit seinen zugefrorenen Bächen und Seen im Naturpark Almenland. So vereint die Almenland Alltagstracht die ganze Schönheit des Naturpark Almenland in sich. Neu ist, neben dem moderneren Design auch der Variantenreichtum des Almenland-Dirndls. War früher der Leib ausschließlich braun, dürfen jetzt alle vier Almenland-Farben für Oberteil und Kittel verwendet werden. Nur die Schürze muss ausschließlich violett, braun und blau sein, da grün bei einer echten Tracht als Schürzenfarbe nicht vorkommt. Fast ein wenig unscheinbar ziert als völlig neues Accessoire eine Arnikablüte das Dirndl in der Nähe des Rückenausschnitts. Die kleine Almblume ist so etwas wie das Erkennungszeichen der Almenland-Tracht. Die sechs Blütenblätter symbolisieren die sechs Almenland-Gemeinden Fladnitz an der Teichalm, Passail, St. Kathrein am Offenegg, Gasen, Breitenau am Hochlantsch und Pernegg an der Mur, während die beiden Blätter der Blume für die Ortsteile Birkfeld und Anger stehen.

Tracht mit regionaler Wertschöpfung

Aber nicht nur farblich ist das Almenland-Dirndl mit der Region verwurzelt. Großen Wert legte das Entwicklerteam auf die regionale Wertschöpfung. Der Stoff der Almenland-Tracht wird von der Firma ´Steyrische Zeugdruckerei´ in Vasoldsberg bezogen, das Dirndl wird  in der Weizer Trachtenschmiede gefertigt und dann im Kaufhaus Reisinger auch wieder in der Region verkauft.

Die offizielle Präsentation der neuen Almenland Tracht erfolgte am 15. Juni im Rahmen der Genuss-Begegnungen. Unter dem Motto „Genuss trifft Tradition“ wurde den Gästen ein 5-Gänge-Menü der Superlative geboten, zubereitet vom Team des Kaufhaus Reisinger.

Wer selbst ein originales Almenland-Dirndl anfertigen möchte: Im Herbst sind Nähkurse geplant – Anmeldungen werden gerne im Almenlandbüro entgegengenommen.

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ALMLIEDERABENDE AUF DER STOAKOGLHÜTTE GEHEN IN DIE 20. SAISON

14. Juni 2019 by Silke Leitner

Endlich geht es wieder los! Am 13. Juni fiel der Startschuss zu den beliebten alljährlichen Almliederabenden in der Stoakoglhütte auf der Sommeralm. Die schneidigen Damen der Gruppe „Maixang“ boten echte Volksmusik auf höchstem Niveau und Elfi Groß trug humorvolle Mundartgedichte vor.

Über den gesamten Almsommer zeigen jeden Donnerstag mit Beginn um 19.30 Uhr regionale und überregionale Volksmusikgruppen ihr Können und begeistern gleichermaßen Gäste wie Einheimische mit echter steirischer Volksmusik pur – ohne Mikrofon und Verstärker. Daneben gibt es stimmige Geschichten und Gedichte und natürlich werden die Besucher auch zum Mitsingen eingeladen.

Seit dem Jahr 2000 gibt es dieses außergewöhnliche Volksmusik-Erlebnis in der Stoakoglhütte und 68 Musikgruppen haben seither daran mitgewirkt. Initiator dafür ist ÖR Ernst Hofer, dem der Erhalt von Brauchtum und Tradition seit jeher ein großes Anliegen ist. So war es in früheren Zeiten üblich, sich nach getaner Arbeit auf der Alm zum gemeinsamen Singen und Musizieren zusammenzufinden. Dieses alte Kulturgut wurde mit den Almliederabenden in der einzigartigen Atmosphäre in der Stoakoglhütte wieder ins Leben gerufen und so zugleich auch für die Erhaltung von altem Liedgut und der echten steirischen Volksmusik ein wichtiger Beitrag geleistet.

Die Stoakoglhütte wurde vor 20 Jahren von den Almbauern liebevoll errichtet, wobei hier besonders großen Wert darauf gelegt wurde, den Almcharakter widerzuspiegeln. So wurden alte Bauernhäuser aus der näheren Umgebung abgetragen und zu der einmaligen Kulissen der Stoakoglhütte aufgebaut, die nunmehr seit 15 Jahren von Heimo und Martina Gohla mit viel Herzblut und großer Gastlichkeit betrieben wird. Durch ihre hervorragende Lage ist sie ein optimaler Ausgangspunkt für zahlreiche Rundwanderungen im Almenland und weitum für die ausgezeichnete Almkulinarik bekannt, die vorwiegend aus Produkten der Almbauern gezaubert wird. So kann man den Tag optimal mit einem zünftigen Almfrühstück starten, eine herzhafte Jause oder Hüttenspezialitäten wie ofenfrischer Schweinsbraten mit Sauerkraut und Semmelknödeln genießen oder den Tag gemütlich auf der Sonnenterrasse ausklingen lassen.

Also- nichts wie Auffi auf die Alm!

Nähere Informationen und das Almliederabende-Programm gibt es auf www.stoakoglhuette.at.

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MUSIBRAUSTATT AM 12. JULI – EIN FEST FÜR ALLE!

12. Juni 2019 by Silke Leitner

Zum zweiten Mal zieht es den Oldi’s Musikerclub Frohnleiten mit seiner ehemaligen Musikwerkstatt in die Flecks Brauerei in Laufnitzdorf. Wie gewohnt wird sich Flecks Bier mit Musik köstlich mischen, aber auch viel Neues steht auf dem Menü-Plan.

Gestartet wird bereits um 14 Uhr mit Weinbergers Grillhendl, Sterz und Hüpfburg. Dazu serviert ab 14.30 Uhr BRADL TRIO herzhaft Steirisches. Ab 16 Uhr liefern die „Mooskirchner Aussteiger“ Oberkrainer Sound vom Feinsten, die sich wegen der gemeinsamen Freud‘ am Musizieren gegründet haben. Und das merkt man – spätestens, wenn die Freud‘ auf alle überspringt und der Tanzboden bebt! Richtig beben wird der Tanzboden um 18 Uhr wenn die Schuhplattler z’Frohnleiten loslegen. Die Frohnleitner Plattler sind nicht mehr nur bei uns, sondern bis in die Ferne für ihre stimmungsvollen Auftritte bekannt.

Und am Abend wird’s mit gschmackigen Fingerfood gmiatlich & rockig.… Dafür hat KREIZ + Quer würzigen Austropop ab ca. 19.45 Uhr auf Lager. Im Anschluss ab ca. 21 Uhr bietet eXcite POP ein bunt gemischtes Musikbuffet mit Jazz-Soul-Latintunes, 70iger, 80iger, 90iger bis hin zu aktuellen Hits. Und zu späterer Stunde wirds rockig – einfach Musik für ALLE!

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TREFFEN VON EHEMALIGEN PRÄSENZDIENERN NACH 50 JAHREN

20. Mai 2019 by Silke Leitner

Junge Männer, die bei der Musterung als tauglich eingestuft werden und das 18. Lebensjahr vollendet haben, werden zur Wehrdienstpflicht beim Österreichischen Bundesheer eingezogen. Schon bei der Musterung sollte der Wunsch einer Waffengattung bekannt gegeben werden. Bereits vor 50 Jahren interessierten sich die angehenden Rekruten für die Fliegerei und so wurden sie den Kasernen Salzburg-Siezenheim, Hörsching in OÖ und Langenlebarn in NÖ am 1. Oktober 1967 zugeteilt. Nach 3-monatiger Grundausbildung wurden sie dann in Einsatzkasernen versetzt. So trafen am 15. Dezember 1967 Bundesheersoldaten auch in die Kaserne Graz-Thalerhof ein. In der Technischen Kompanie/II Fliegerregiment2 kamen 12 Grundwehrdiener in ein Zimmer. Auf Anhieb verstanden sie sich sehr gut und es wurde eine wahre brüderliche Freundschaft gepflegt. Je nach abgeschlossener Berufsausbildung wurden die Soldaten in Werkstätten eingeteilt (Tischlerei, Malerei, Mechaniker, Küche, Büro usw.) oder sie verrichteten in der Flugzeugwartung ihren Dienst. Zusätzlich mussten noch unzählige Dienste in den Wintermonaten wie Hallenwachen, Charge vom Tag (KvT) und Torpostenkontrolle „geschoben“ werden. Doch am 30. Juni 1968 hieß es Abrüsten und die gute Kameradschaft ging für alle etwas schmerzlich zu Ende. Aber die Erinnerung von der kollegiale Gemeinschaft in der Kaserne blieb immer bestehen.

2018 wurde Werner Peintinger aus Tober bei Passail zu einer Feier in der Nähe von Graz eingeladen. Als er sich vorstellte, erinnerte sich sofort der anwesende ehemalige Grundwehrdiener Sepp Käfer an den Namen Peintinger. Vater Johann Peintinger war damals schon als begeisterter Flieger bekannt und war in der Kaserne Thalerhof eingerückt. Spontan wurde der Entschluss gefasst, ein Treffen mit den ehemaligen Bundesheerkollegen zu organisieren.

Mitte Mai 2019 folgten acht Bundesheerler der Einladungen, einer war kürzlich verstorben und die anderen drei waren nicht auffindbar. Der Flugplatz Weiz-Unterfladnitz war der Treffpunkt. Hier hat auch Bundesheerkollege Johann Peintinger sein selbst gebautes Sportflugzeug stationiert. Mehr als 4000 Arbeitsstunden wendete er in mehreren Jahren auf, um sein zweisitziges Flugzeug anhand von insgesamt 138 einzelne Baupläne zusammenzubauen. Nach der Führung und einem Rundgang am Flugplatz lud Peintinger seine Kollegen zu einem kurzen Rundflug ein. Anschließend ging es auf die Sommeralm zur Weizerhütte zum Mittagessen. Vor dem Essen wurde eine Gedenkminute für den verstorbenen Kollegen Alois Öttl gehalten, der sich so auf das Treffen gefreut hatte und 14 Tage vorher verschied. Beim gemütlichen Beisammensein wurden zahlreiche Jugenderinnerung von der Bundesheerzeit wachgerufen, Fotoalben durchgeschaut und man fühlte sich in der Zeit von damals… vor 51 Jahren!…. zurückversetzt.  Die Begeisterung und die Interesse unter den jetzt schon 71-Jährigen ist groß und man will sich jedenfalls   künftig öfters treffen.

 

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OHNE PLASTIK BITTE!

27. April 2019 by Silke Leitner

Plastikmüllberge mit ihren verheerenden Auswirkungen auf unser Umwelt werden immer augenscheinlicher und der Wunsch der Konsumenten nach Alternativen zu Plastikverpackungen wird immer größer. Beim direkten Einkauf ab Hof oder auf Bauernmärkten bietet sich die beste Gelegenheit, nahezu plastikfrei einzukaufen und damit Verpackungen einzusparen. Unnötiges Plastik vermeiden und wiederverwendbare, recycelbare sowie umweltfreundliche Verpackungen verwenden – diesen Weg gehen Direktvermarkter gemeinsam mit den Konsumenten, wie sich beim Weizer Bauernmarkt bestens zeigt.

Im Rahmen der Woche der Landwirtschaft zeigte die LK Bezirk Weiz gemeinsam mit Bezirksbäuerin Ursula Reiter sowie Gerald Schloffer und Angelika Pscheidt als Sprecher des Bauernmarktes Weiz im Rahmen eines Pressegespräches, dass es sehr gute Alternativen zu Plastik und zu weniger Verpackungsmüll gibt. So wird etwa auf Papiertragtaschen, Stoffsackerl, Körbe, Kartontassen, Mehrwegsysteme wie Glas usw. gesetzt. Damit sollen Anreize zur positiven Weiterentwicklung geschafft werden. Denn, wie Kammerobmann Josef Wumbauer betonte: „Plastikvermeidung geht uns alle an und jeder kann einen Schritt dazu beitragen!“

 

 

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GUTEN MORGEN ÖSTERREICH ZU GAST IN PASSAIL

26. April 2019 by Silke Leitner

Guten Morgen Österreich – guten Morgen Passail hieß es am 26. April. Julia Zeidlhofer und Jan Matejcek waren im Rahmen der Oststeiermarktour der ORF-Frühstückssendung „Guten Morgen Österreich“ mit ihrem mobilen Studio zu Gast in der Gemeinde Passail. Anlässlich des Pflanzenmarktes konnten die Fernsehzuschauer von Elisabeth Knoll viel Wissenswertes und nützliche Tipps über das Garteln erfahren, das Team Edlinger präsentierte passende zum bevorstehenden Rechbergrennen sein selbst gebautes Rallye-Fahrzeug, KEM-Manager Mag. Martin Auer berichtete über E-Mobilität im Almenland und das Car-Sharingprojekt in Passail und Konditorweltmeisterin Eveline Wild verzauberte mit süßen Kostproben.  Auch das legendäre Wildbach Trio war zu Gast und begeisterte die zahlreichen Zuschauer mit echter Volksmusik. Alles in allem eine einmalige Gelegenheit, unsere Region einem breiten Publikum zu präsentieren.

 

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GROSSES HOCHWASSERSCHUTZPROJEKT IN GASEN

24. April 2019 by Silke Leitner

Das größte Hochwasserschutzprojekt der Gemeinde Gasen steht vor der Umsetzung. Mit einem Gesamtbauvolumen von 13,8 Millionen Euro werden der Ortsbereich und einige Siedlungsräume sowie die Landesstraße durch ein Maßnahmenbündel bestmöglich geschützt. Im Rahmen einer großen Feier anlässlich des Spatenstiches am 24. April konnte Bürgermeister Erwin Gruber zahlreiche Ehrengäste aus Politik, darunter auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Landesrat Johann Seitinger, Vertreter der Vereine und Einsatzorganisationen, sowie die Bevölkerung von Gasen begrüßen. Umrahmt wurde der Ehrentag vom Harmonika-Ensemble Stoanineum, einer Liedervorführung der Kindergarten- und Volksschulkinder und auch die Stoanis ließen es sich nicht nehmen, mit eine Ständchen zum Gelingen dieses Ehrentages beizutragen. Für die Gemeinde Gasen, die besonders im Vorjahr durch schwere Unwetterschäden gezeichnet war, ist dieses Projekt ein wichtiger Schritt zum Schutz vor zukünftigen Unwetterkatastrophen.

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FASTENKRIPPENAUSSTELLUNG

10. April 2019 by Silke Leitner

Mit Krippen assoziiert man für gewöhnlich die christliche Geburt zur Weihnachtszeit. Fastenkrippen hingegen sind Darstellungen aus dem Leben von Jesus, die seinen Leidensweg zum Inhalt haben. Diese Krippen waren seit jeher fast ausschließlich auf den kirchlichen Raum beschränkt und sind daher als volkstümlicher Brauch kaum bekannt. Steiermarkweit beinahe einzigartig ist daher die umfassende Privatsammlung von Dr. Bernd Mayer mit Fasten/-Osterkrippen und Kreuzen. Auch Delegationen aus Kroatien und Slowenien haben diese sehenswerte  Ausstellung kürzlich  besucht und zeigten sich begeistert. Nutzen auch Sie die Gelegenheit, dieser sehenswerten Fastenkrippenausstellung am Birglhof einen Besuch abzustatten und sich auf die Osterzeit einzustimmen.

Ort: Birghof, 8162 Passail, Auen 13

Öffnungszeiten 2019: 6.4., 7.4., 13.4., 14.4. (Palmsonntag), 18.4. (Gründonnerstag), 19.4. (Karfreitag) – jeweils von 10.00 – 17.00 Uhr

Sonderführungen auch nach telefonischer Voranmeldung (0664-25 65 233)

Infos und Anfahrt unter: www.krippenambirglhof.at

 

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EHRENRING FÜR DIR. MARIA MÜLLER-GUTTENBRUNN

2. April 2019 by Silke Leitner

35 Jahre leitete Dir. Maria Müller-Guttenbrunn das Vital-Hotel-Styria in Fladnitz/T. mit viel Herzblut und hat es in dieser Zeit zu einem Vorzeigebetrieb ausgebaut.

Blutjunge 25 Jahre war Maria Müller-Guttenbrunn im Jahr 1984 alt, als sie mit der Leitung des Vital-Hotel-Styria, damals noch unter dem Namen Sporthotel Styria, betraut wurde. Mit viel Einsatz, Umsicht und Geschick ist es ihr gelungen, das Hotel im Laufe der Jahre zu einem der Leitbetriebe in der Oststeiermark auszubauen. Doch nicht nur als Direktorin, sondern auch im Tourismus hat sich Maria Müller-Guttenbrunn sehr engagiert, sei es als Obmann-Stellvertreterin im Tourismusverein Fladnitz/T., als Vorstandsmitglied im Tourismusverband Almenland sowie als Obmann-Stellvertreterin im Tourismusregionalverband Oststeiermark. Nach 35 Jahren tritt sie nun ihren wohlverdienten Ruhestand an und übergibt die Führung an ihren Nachfolger Roman Gruber.

Bürgermeister Peter Raith, Vertreter der Gewerkschaft und zahlreiche Wegbegleiter und Freunde fanden sich ein, um ihr zu danken und mit ihr den Abschied zu feiern. Aufgrund ihrer besonderen Verdienste sowie der beispielhaften Leistungen für den Tourismus wurde ihr der Ehrenring der Gemeinde Fladnitz/T. verliehen.

 

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JOSEFIKIRTAG

18. März 2019 by Silke Leitner

Bereits zur liebgewordenen Tradition ist für viele der Besuch des vom Verein „Reisingers Bauerneck“ veranstalteten Josefikirtags in Passail.  Die Bauern präsentierten hier ihre große Vielfalt an regionalen Köstlichkeiten wie  verschiedene Brotsorten, Liköre, Honig, Schokolade und Pralinen, Kräuterprodukte und vieles mehr. Passend zu Ostern durften auch  Osterdekorationen und Geschenkideen nicht fehlen. Natürlich alles handgemacht – eben noch Kunsthandwerk aus der Region. Für das leibliche Wohl war natürlich auch bestens gesorgt. Die Kindertanzgruppe unter der Leitung von OSR Maria Rieger ließ mit ihren  fröhlichen Tänzen bereits einen Hauch von Frühling spüren.

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